Wärmehäuschen

 

Fach­werk­häu­ser bestim­men die his­to­ri­sche Alt­stadt

Rings um den Kirch­hof ste­hen die soge­nann­ten Wär­me­häus­chen aus dem 16. Jahr­hun­dert. Die Besit­zer der Stein­haus über­lie­ßen alten und sozi­al­schwa­chen Leu­ten in den Gebäu­den einen miet­frei­en Wohn­raum, wofür die­se für Sau­ber­keit und sonn- und fei­er­tags, soweit die Jah­res­zeit dies erfor­der­te, für war­me Stu­ben sorg­ten. Beson­ders sehens­wert ist das Fach­werk­haus Nr. 15 mit sei­nen geschnitz­ten Blatt­mas­ken von 1562. Das Fach­werk­haus Nr. 21 zwi­schen Kirch­hof und Rog­gen­markt von 1447 gilt als eines der ältes­ten Klein­fach­werk­häu­ser West­fa­lens.

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Die­ser Arti­kel basiert auf Daten der Stadt Wer­ne.
 Veröffentlicht von am 16:55